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Seniorengerechtes Wohnen

HWB darf sich über „Wohnen mit Gütesiegel“ freuen.

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Zuschuss für Wohnungsanpassung

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HWB unterstützt Maßnahmen zur seniorengerechten Wohnungsanpassung finanziell

Trotz der insgesamt geringen Resonanz wird die HWB noch mindestens bis Mitte 2008 ihr Angebot zur kostenlosen Beratung zum Thema seniorengerechte Wohnungsanpassung in der Musterwohnung Rigaer Straße 5a aufrechterhalten.

Hennigsdorf wird älter

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Die Wohnungswirtschaft muß sich auf eine sich verändernde Wohnungsnachfrage einstellen

In Hennigsdorf werden weniger Menschen leben, die Einwohner werden im Schnitt älter sein, und insgesamt werden weniger Wohnungen in der Havelstadt benötigt – so lassen sich die Kernaussagen der vom Hamburger Forschungsinstitut F+B erstellten Wohnungsmarktprognose für die Stadt Hennigsdorf zusammenfassen.

„Die Unterstützung muss auch in Zukunft erhalten bleiben“

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Welche Bedeutung misst die Landespolitik der Schaffung seniorengerechter Wohnangebote bei? Das HWB-Journal fragte den Hennigsdorfer SPD-Politiker Thomas Günther

Musik als Lebenselixier

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„Unser Schuldirektor hatte Geburtstag“, erinnert sich Erna Koesling, „und ich hab das »Ännchen von Tharau« gesungen.“ Der Direktor begleitete sie auf der Geige und die Mitschüler lauschten ihrem Gesang so gebannt, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Wie alt sie damals war, daran kann Erna Koesling sich nicht mehr genau erinnern.

Hilfe zur Selbständigkeit

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Gemeinsam mit ihren Partnern sucht und erprobt die HWB neue Konzepte, um das Seniorenwohnhaus Rigaer Straße besser den Bedürfnissen seiner immer älter werdenden Bewohner anzupassen.

Selbst ist die Frau

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Trotz ihrer schweren Behinderung führt Edelgard Abraham im Seniorenwohnhaus Rigaer Straße ein selbständiges Leben

Hochhäuser sind für altersgerechtes Wohnen ungeeignet

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Das Thema „Wohnen im Alter“ beschäftigt längst nicht mehr nur die HWB oder die anderen Akteure auf dem Hennigsdorfer Wohnungsmarkt. Initiativen, Vereine und Parteien nehmen sich der Frage an, wie und in welchem Umfang an altersgerechten Wohnraum schaffen und den Bedarf befriedigen kann. Als Reaktion auf den Hennigsdorfer Altenplan entstand in der Stadtverordnetenversammlung unter anderem die Idee, die drei HWB-Hochhäuser an der Friedrich-Engels-Straße und Stauffenbergstraße in altersgerechte Wohnhäuser umzugestalten.

Immer ein offenes Ohr

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Doris Ninow und Monika Kahlert helfen den Mietern der Seniorenwohnhäuser bei kleinen und größeren Problemen

Ein leises Klopfen, die Tür geht auf und Herr Okrent steht im Büro von Doris Ninow. Nach einem kurzen Gespräch ist der alte Herr wieder verschwunden. Er hätte sicherlich noch mehr zu erzählen gehabt, wäre die Hausbetreuerin allein in ihrem Büro gewesen.

HWB-Expertise „Alter(n) in der Stadt Hennigsdorf“

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Die wichtigsten Ergebnisse

Alles in Allem bewerten über 80 Prozent der Befragten ihre gegenwärtige Wohnung als gut oder sehr gut. Verbesserungswünsche beziehen sich vor allem auf altersabhängige Ausstattungsdetails. Seien es der Austausch einer Badewanne gegen eine Dusche, Zweifel an der Sicherheit der Wohnungstüren der zu hohe Türschwellen.