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Von Hameln nach Hennigsdorf

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Julius Fasse ist seit Anfang August Azubi bei der HWB.

 

Warum ausgerechnet Hennigsdorf? Diese Frage musste Julius Fasse nicht nur einmal beantworten. Sicherlich, für einen Ausbildungsplatz zum Immobilienkaufmann hätte der neunzehnjährige Abiturient nicht 350 Kilometer von seiner niedersächsischen Heimatstadt Hameln nach Hennigsdorf umziehen müssen. Julius Fasse hat sich aber ganz bewusst für Hennigsdorf entschieden: Schließlich studiert seine große Schwester in Berlin und der sonntägliche Mittagstisch seiner Großeltern in Spandau ist auch nicht weit.

Die ersten Wochen seiner dreijährigen Ausbildungszeit liegen jetzt hinter Julius Fasse und er ist rundum zufrieden mit seiner Entscheidung für die HWB und Hennigsdorf.

Zu Beginn seiner Ausbildung stand wie für alle HWB-Azubis eine „Kennenlernrunde“ durch alle Abteilungen im Haus. Auf seiner ersten Station im kaufmännischen Bereich galt es Betriebskostenabrechnungen zu kuvertieren. Keine große Sache – aber auch sie muss getan werden – jedes Jahr von Neuem. Hinter dem Empfangstresen im Foyer waren die Aufgaben dann schon anspruchsvoller. Anrufer und Kunden mit den unterschiedlichsten Anliegen und Fragen mussten zu den zuständigen Mitarbeitern gelotst werden. „Dabei lernt man den ganzen Betrieb und die Kollegen kennen“, meint Julius Fasse, und die Aufgaben waren umfangreicher, als er gedacht hatte.

Auch die Theorie-Ausbildung an der BBA-Akademie der Immobilienwirtschaft in Berlin ist nicht ohne. Die ersten Tests und Klausuren hat Julius Fasse bereits geschrieben. „Der Unterricht macht aber Spaß“, versichert er. „Die Lehrer kommen aus der Praxis und sind sehr motiviert.“ Und wenn es doch mal nicht so viel Spaß machen sollte, ist da immer noch der Blick von der Dachterrasse in der 10. Etage der BBA-Akademie über die Dächer Berlins, der es Julius Fasse besonders angetan hat.

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